Offener Brief an youBe Moments
Sehr geehrtes Team von yoUbe moments,
wir – Angehörige der philippinischen Diaspora, Unterstützer*innen und solidarische Stimmen – wenden uns heute mit diesem offenen Brief an euch. Anlass ist die aktuelle Vermarktungsstrategie eures Produkts „yoUBE Glow Powder“ sowie der Umgang mit der Kritik, die euch in den vergangenen Wochen aus der philippinischen Community entgegengebracht wurde.
Ube (Dioscorea alata) ist weit mehr als das nächste „angesagte Trendgetränk“ oder ein austauschbares, „Instagram-taugliches“ Lifestyle-Produkt. Es ist ein tief verwurzeltes, indigenes Kulturgut der Philippinen, das untrennbar mit unserer Identität, unseren Traditionen und der harten Arbeit philippinischer Bäuer*innen verknüpft ist.
Die Art und Weise, wie euer Unternehmen diese Wurzel vermarktet und auf berechtigte Kritik reagiert, ist hochgradig problematisch. Wir möchten die zentralen Ebenen dieser Verfehlung im Folgenden einordnen und fordern euch zu einem ernsthaften, strukturellen Umdenken auf.
1. Kommerzialisierung und koloniale Kontinuitäten (Commodity Racism)
Ihr bewerbt Ube in einer Ästhetik, die rein auf westlich-weiße Wellness-Konzepte („Me-Time“, „Glow von innen“, „Ritual Kit“) einzahlt. Dabei wird die Pflanze vollständig entkontextualisiert: Unsere reiche philippinische Kultur wird auf ein optisches Gimmick reduziert, um kapitalistischen Profit im globalen Norden zu generieren. Wenn eine mehrheitlich weiße Wellness-Industrie indigene Ressourcen aus dem globalen Süden extrahiert, diese ästhetisch „bereinigt“ und als exklusiven Lifestyle verkauft, ohne die Ursprungskultur angemessen zu repräsentieren oder zu beteiligen, ist dies kulturelle Aneignung mit postkolonialem Charakter.
Hier greift der strukturelle Mechanismus des Commodity Racism: Ein indigenes Kulturgut wird seiner Geschichte und seiner tiefen Bedeutung beraubt, um es zu einer bloßen, exotisierten Konsumware zu degradieren. Seit Jahren versucht die philippinische Community aus eigener Kraft und mit viel Engagement, einen nachhaltigen, transparenten und wertschätzenden Konsum von Ube – auch in Deutschland – zu etablieren. Dabei betonen wir stets die untrennbare Verbindung zu den Philippinen. Statt diese Anstrengungen anzuerkennen, tragt ihr mit eurer Vermarktung aktiv dazu bei, den philippinischen Ursprung von Ube und unsere Community unsichtbar zu machen.
2. Kulinarisches Whitewashing und das Recht auf Mitbestimmung
Ihr bewerbt euer Pulver explizit als „die perfekte Alternative zu Matcha“. Diese Gleichsetzung hinkt nicht nur kulinarisch und funktionell – da eine stärkehaltige Wurzel keinerlei Eigenschaften mit einer koffeinhaltigen Teepflanze teilt –, sie ist ein Paradebeispiel für kulinarisches Whitewashing. Ube wird hier willkürlich in ein bereits etabliertes, westliches Konsumraster („Lila Latte-Lifestyle“) gepresst, anstatt die Pflanze so zu respektieren, wie sie traditionell zubereitet und geschätzt wird (etwa als Ube Halaya).
Wir betonen hierbei das Recht auf kulturelle Selbstbestimmung der philippinischen Community: Wenn Produkte und Traditionen marginalisierter Gruppen im globalen Norden kommerzialisiert werden, haben die Menschen, aus deren Kultur diese stammen, ein Recht auf Mitbestimmung darüber, wie ihre Identität repräsentiert wird. Ihr habt dieses Recht missachtet, indem ihr die Community weder in die Produktentwicklung noch in die Erzählweise einbezogen habt.
3. Sozioökonomische Realität vs. Lifestyle-Hype
Während ihr Ube als trendiges Luxusprodukt für 35,99 € pro Packung verkauft, sieht die Realität in den Herkunftsregionen verheerend aus. Bereits vor dem globalen Hype waren die Bedingungen, unter denen indigene und lokale Bäuer*innen diese Nutzpflanze kultivieren, prekär. Die jetzige Situation hat die Bedingungen für die Erzeugerinnen nicht verbessert, sondern zusammen mit den Folgen der Klimakrise – die Philippinen gehören zu den am härtesten betroffenen Ländern weltweit – drastisch verschärft. In vielen Regionen der Philippinen ist Ube für die lokale Bevölkerung aufgrund der rasant steigenden Nachfrage kaum noch erschwinglich oder verfügbar.
Uns fehlt auf eurer Website und in eurer Kommunikation jegliche Transparenz darüber, woher euer Ube stammt, wie eure Lieferketten aussehen und wie ihr garantiert, dass die Produzent*innen vor Ort fair entlohnt werden.
4. Gelebte philippinische Solidarität versus systemische Ausbeutung
Unsere Kritik entspringt einer tiefen, gelebten Solidarität innerhalb der philippinischen Community – insbesondere mit den Bäuer*innen vor Ort. Die landwirtschaftlichen Strukturen auf den Philippinen sind historisch von extremer Ungleichheit und der Ausbeutung durch westliche Mächte geprägt. Die Menschen, die unsere Lebensmittel erzeugen, kämpfen täglich um ihre nackte Existenz.
Indem ihr Ube als hochpreisiges Lifestyle-Produkt vermarktet, ohne diese sozioökonomischen Missstände zu thematisieren oder aktiv zu verändern, haltet ihr ein ungerechtes System des kolonialen Raubbaus weiter aufrecht. Für uns als Diaspora ist die Verbundenheit mit den Menschen auf den Philippinen unumstößlich. Wir sehen es als unsere Pflicht, laut zu werden, wenn Profit im globalen Norden auf dem Rücken derer generiert wird, die systematisch am Ende der globalen Wertschöpfungskette gehalten werden. Wahre Solidarität bedeutet für uns, die Ausgebeuteten zu schützen, anstatt ihr Erbe für den westlichen Konsum zu verharmlosen.
5. Zensur auf Social Media und Täter-Opfer-Umkehr
Erschwerend kommt euer aktuelles Krisenmanagement hinzu. Als zahlreiche Mitglieder der philippinischen Community versucht haben, euch auf Social Media auf diese Missstände aufmerksam zu machen, habt ihr mit dem Löschen von Kommentaren und dem systematischen Blockieren von Accounts reagiert (Silencing).
Das ist keine Kommunikation auf Augenhöhe. Berechtigte, strukturelle Kritik als persönlichen „Hate“ abzutun und sich selbst in eine Opferrolle zu flüchten (bis hin zur absurden Täter-Opfer-Umkehr einer angeblichen „Diskriminierung gegen Weiße“), zeigt ein tiefes Unverständnis für gesellschaftliche Privilegien und Marginalisierung. Es nimmt der Community systematisch die Stimme, während ihr ihre Kultur kommerziell ausbeutet.
Unsere Forderungen an yoUbe moments:
Um von einer rein extraktiven Vermarktung zu einem respektvollen Umgang zu gelangen, fordern wir:
-
- Beendigung der Zensur: Das sofortige Aufheben der Blockaden von Accounts, die sachliche Kritik geäußert haben, sowie die bedingungslose Wiederherstellung des Dialogs auf Social Media.
- Öffentliche Aufarbeitung und Entschuldigung: Ein klares, öffentliches Statement, in dem ihr die Fehler im Umgang mit der Community eingesteht, unseren Schmerz anerkennt und euch für eure bisherigen Aussagen entschuldigt, anstatt Kritik totzuschweigen.
- Radikale Transparenz der Lieferketten: Die lückenlose Offenlegung, woher eure Rohstoffe stammen und wie ihr konkret sicherstellt, dass philippinische Bäuer*innen fair bezahlt und nicht ausgebeutet werden.
- Kulturelle Repräsentanz statt Aneignung: Eine fundamentale Änderung eures Marketings. Die Philippinen dürfen nicht länger eine Fußnote in den FAQs sein. Die Kultur und die Menschen hinter dem Produkt müssen respektiert, benannt und sichtbar gemacht werden – unter anderem durch die aktive Unterstützung lokaler, philippinischer Organisationen oder landwirtschaftlicher Kooperativen (Fair Trade, Reinvestitionen).
- Wir fordern eine tiefgreifende, strukturelle Veränderung eurer Unternehmensphilosophie.
- Unsere Kultur ist keine Ware.
- Wir laden euch hiermit ausdrücklich zu einem offenen, moderierten Austausch mit Vertreter*innen der philippinischen Diaspora ein.
- Mit freundlichen Grüßen,
- Sumi und Jennifer
für Pinoy Tayo und Halo Halo
- Der Brief geht zeitgleich an die Presse.
Unterzeichner*innen (Stand 03. Juni 2026 bis 10 Uhr):
Philippinische Organisationen
Pinoy Tayo (www.instagram.com/pinoyy.tayo)
Halo Halo Deutschland (www.halo-halo.de)
Halo Halo Österreich (www.halo-halo.de)
Halo Halo Schweiz (www.halo-halo.de)
RAMBAK Austria (www.instagram.com/rambakaustria)
Studiyo Filipino (www.studiyo-filipino.ch)
Gabriela Germany (www.instagram.com/gabriela_germany)
Philippinische Cafés und Restaurants
Lila Manila (www.instagram.com/its.lila.manila)
Fiction or Fact (www.instagram.com/fictionorfact_hh)
Solidarische Organisationen
Berlin Philippine Solidarity Organization – BPSO (www.instagram.com/berlinphilsol)
International Coalition For Human Rights in the Philippines – ICHRP Germany (www.instagram.com/ichrp.germany)
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Jennifer Lagbas Merx |
Halo Halo Deutschland, Kreisrätin Unterallgäu, BAG Migrantische Linke |
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Sumi Everding |
Pinoy Tayo |
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Mara Isabel Infantado |
Köln |
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Dominik Osman Hechler |
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Karl Klühspies |
Pinoy Tayo |
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Melina Mazur |
Pinoy Tayo |
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Umar |
Silva Sahi |
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Shaniamarie Guaca |
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Jeanette Reckmann |
Halo Halo Netzwerk |
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Kristina Mendoza |
Pinoy Tayo |
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Hanny Rilke |
Pinoy tayo |
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Folere’let Ade |
Pino Tayo |
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sophia squarra |
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Hannah Everding |
Pinoy Tayo |
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Kristian Schweitzer |
Pinoy Tayo |
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Anita Dumler |
Bielefeld |
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Ada Simonis |
München |
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Celine Prohn |
Pinoy Tayo |
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Rose Garganta |
Pinoy Tayo |
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Gil Trybull |
Pinoy Tayo |
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Larissa S. |
Pinoy Tayo |
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Andrei John Regodoz |
Pinoy Tayl |
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Desiree Yanik |
Hannover |
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Elisabeth Schramm |
Göttingen |
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Ronie Nunes |
Pinoy Tayo |
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Ibo Altunbulak |
München |
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Ina Thielebein-Matthiesen |
Pinoy Tayo |
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Jessy Gulfan |
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Lea V. |
Pinoy Tayo |
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Meybel Schulz |
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Vanessa Nofz |
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Jas Wenzel |
Kulturschaffende aus Berlin, aktiv in den diasporischen philippinischen Organisationen ALPAS Pilipinas, RESBAK, Berlin |
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Macy Sto. Domingo-Heib |
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Josephin Köhnen |
Köln |
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Nik Qarirah Binti Mohd Ridzuan |
Pinoy Tayo |
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Jasmin Volck |
Nürnberg |
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Angelito Guzman |
Bad Salzuflen |
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Hanna Becker |
Halo Halo |
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Birgit Axler-Cohnitz |
Neuss |
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Lara Postel |
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Anna Marietta Mazur |
Pinoy Tayo |
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Roman Münter |
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Sydney Brinkhoff |
Pinoy Tayo |
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Nestlyn Rose Macasias |
Pinoy Tayo |
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Kim Erhart |
Frankfurt am Main |
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Ritz Shieldon |
Halo Halo Austria |
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Yassin Adoptante |
Pinoy Tayo |
|
Marie Glaubitz |
Pinoy Tayo |
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Juliane Hilgert |
Pinoy Tayo |
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Michelle Bläsing |
Pinoy Tayo |
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Justine Roll |
Kaiserslautern |
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Marianne Bartz |
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Alex Ase |
Pinoy tayo |
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Juan Bello |
Pinoy Tayo/Halo Halo |
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Marilyn Magoo |
RAMBAK Austria, Wien |
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Ashley Bonita |
pinoy tayo |
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Charmaine Taus |
sige! – Netzwerk philippinischer Kunstschaffenden, Standort: Wien |
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Lea von Bischopinck |
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Giuseppe Winfried Pitpitunge |
KIAI Kapwa Palimbag Publishing |
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Venus Magoo |
RAMBAK Austria |
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Sharieka Ammann |
Pinoy Tayo |
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Maximilian Wirler |
Freising |
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Shadow A. |
Pinoy Tayo |
|
Marlisa Strauss |
Halo Halo Schweiz |
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Paul Lange |
Lübeck |
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Nealjade Jordan Laluna |
Pinoy Tayo |
|
Bernadeth de las Alas |
Pinoy Tayl |
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Zusann Kadiri |
Privat |
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maria vilas |
Pinoy Tayo |
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Victoria Benedicto |
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Juna Schwan |
Berlin |
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Lucas Gerlach |
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Hannah Habbe |
Pinoy Tayo |
|
Anna Schanowski |
ALPAS Pilipinas |
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Malwin Zagermann |
Pinoy Tayo |
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Sarah Fernandez Rinne |
Pinoy Tayo |
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Ada Jade Udeh |
Pinoy Tayo |
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Jane Waßmann |
Bremen |
|
Jodie Martin |
Hamburg |
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Mariel Segner |
Pinoy Tayo |
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Erik matthiesen |
Pinoy Tayo |
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Nona Enriquez-Schanowski |
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Jeremy Nacar |
pinoy tayo |
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Pina Samira Pauly |
Hamburg |
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Thomás kortsalis |
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Isabella Bianca Baluyut |
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Stephanie Willi |
Zürich |
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Angelo Tagle |
KULAY – Filipino LGBTIQ Vienna |
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Deise Camará |
Pinoy Tayo |
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Janice Heinrich |
Alpas Pilipinas |
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Luna Tomas |
Independent |
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Nagea Belekhrif |
Die Linke – Kreisvorstand Wuppertal |
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Sofia Dela Cruz |
pinoy tayo |
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Desiree Richter |
Wien |
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Michelle Müller |
Pinoy Tayo |
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Nicole Römer |
Metzingen |
|
Denise Tidoso |
Wien, Österreich |
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Madita Harde |
Pinoy Tayo |
|
Julian Schanowski |
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|
Jonas Schubert |
Köln |
|
Cristine Christ |
Hildesheim |
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Linda Uyen Le |
Augsburg |
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Luca Gronau |
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A.B. |
Stuttgart |
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Anna-Maria Peter |
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Lisa Vo |
Pinoy Tayo |
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Naomi Heinrich |
Pinoy Tayo |
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Maya Moeller |
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Anna Nickel |
Pinoy Tayo |
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Désirée Hurtado |
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Raina Ivanova |
Hamburg |
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Jessica Frank |
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Kristina Elgas |
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Christina Wallbaum |
Halo Halo |
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Marie Stella Schmidt |
Pinoy Tayo |
|
Bonina Lindlar |
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Celina Rosales Hirth |
Pianos Tayo |
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Jennifer Magbanua |
Wien |
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Jenny Reith |
Halo-Halo |
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Nicole Flierman |
Wien |
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Cary M. |
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AlbinoTürke |
Thawra Hamburg |
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Sonny Mendoza |
Aachen/Manila |
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Anna Franke |
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Petra Geiger-Kletzl |
Weltladen Eisenstadt |
|
Tory |
Pinoy Tayo |
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Lea Eckert |
Hamburg |
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Em Noel |
Wien |
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Pepe Kashubowski |
|
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Mathilda Gramm |
Berlin |
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Denise Go Siong |
Pinoy Tayo |
|
Nik Deocareza |
Pinoy Tayo |
|
Michelle Ursua |
Pinoy Tayo |
|
Mia Langhoff |
Hamburg |
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Robert Detoyato |
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Saskia Echin |
Pinoy Tayo |
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Catherine Baguyos |
Pinoy Tayo |
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Stephanie Schwarz |
Regensburg |
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Tamara Sumilhig Mayer |
Esslingen am Neckar / Tuburan, Cebu |
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Jan-Erik Reinecke |
Pinoy Tayo |
|
Jonnelyn Egos |
Augsburg |
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Anna-Maria Fehle |
Regensburg |
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Kubilay Başarıcı |
BAG Migrantische Linke |
|
Azul Lebrija Castillo |
Hamburg |
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Jannina von Hein |
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Vanessa P |
Pinoy Tayo |
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Gianna Seger |
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|
Celina Suter |
Seewen |
|
Lenny Bugayong |
Zürich, Schweiz |
|
Hannah Wolf |
Köln |
|
Christine-Joahn Meier |
Halo Halo |
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Maria Schupet |
Dortmund |
|
Cherry Malonzo |
|
|
Jazz Bacudio |
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Jiyana Yusufoglu |
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|
Nia Fofana |
Hamburg |
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Marie Haasis |
|
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Anna Wiget Passmore |
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An Nguyen |
|
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Hannah Rohs |
Rosenheim |
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Lucía Garganta |
|
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Martina Guinyawan |
Offenbach am Main |
|
Em |
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Therese Krutzler |
|
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Vishana Cinta Chieng Odhiambo |
Hamburg |
|
Angela Aguado |
Gabriela Germany |
|
Hewad Saba |
Hamburg |
|
Chantal Blum |
Winterthur, Schweiz |
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Maria Isabelle Gomez |
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|
Semély Gravani |
Hamburg |
|
Daniel Garces |
Wien |
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Cornelia Amoi-Taleghani |
Pinoy Tayo |
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Nina Klug |
Pinoy Tayo |
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Sebnem Sevimli |
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Ausborn Astrid |
Organisation: Pinoy Tayo |
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Chelsea Amada-Stokes |
Support aus Wien |
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Nadine S |
Wien |
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Charles Bitco |
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|
Samantha Bellenbaum |
|
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Lizan Kuster |
|
|
Lisa Pangan |
Wien, Halo-Halo AUT |
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Marys Rauf |
Hamburg |
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Mel Böhm |
München |
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Nadine Hartmann |
Pinoy Tayo |
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Sabrina Toledo |
Kabayan España |
|
Sharin Klick |
Pinoy Tayo |
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Jennifer Weller |
|
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Moritz Drung |
|
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Steffen Zindel |
Frankfurt |
|
Toto Berger |
Die Linke KV Allgäu |
|
Kimberly Bender |
Halo-Halo Mitglied |
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Cheima Jaballah |
Frankfurt |
|
Evana Cempron |
Linz |
|
Tata |
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Sheila Marie Steckhan |
Teil der HaloHalo-Community |
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Veronica Ouano Reith |
Ringgau |
|
Ernst Erwin Reith |
Ringgau |
|
Christina Richter |
|
|
Marie Reinecke |
Frankfurt |
|
Priscilla Hirschhausen |
Berlib |
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Dominik Führer |
Stuttgart |
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Loo Krein |
Landessprecher:in der Linksjugend[’solid] Baden-Württemberg |
|
Debbie Samonte |
|
|
Liu Yan Engl |
|
|
Bernie Naval |
Saarbrücken |
|
Imke Hanaen-Cakir |
Berlin |
|
Kat Hasselwander |
|
|
Abraham Gassama |
München |
|
Haroon Butt |
|
|
Vanessa Groß |
Pinoy Tayo |
|
Aira Kistler |
Philippine Festival Kloten |
|
Florian Bartsch |
|
|
Mai Nguyen |
Migrantische Linke Lichtenberg |
|
Karlheinz Georg |
|
|
Ioannis Karathanasis |
Mörfelden-Walldorf |
|
Sabrina Clarke |
|
|
Nicole Hilgenfeld |
|
|
Jane Brugger |
|
|
Christopher Zysik |
Universität Tübingen |
|
Jakob Pokorny |
Kreisrat Unterallgäu, Vorstand LAG Klimagerechtigkeit |
|
Viktoria Vassiliev |
|
|
Jessica Emmert |
|
|
Hannah Todt |
Die Linke Bayern |
|
Therese Stadelmann |
Halo-Halo |
|
Duc Mai |
|
|
Stephanie Heid |
Halo Halo |
|
Jasmin Asis |
|
|
Jennifer Geist |
Flensburg |
|
Hannah Marleen Teichert |
Hamburg |
|
Kevin Fiesinger-Schulz |
Hamburg |
|
Catherine Abon |
Gabriela Germany |
|
Günter Beck |
Nürnberg |
|
Gwendolyn Hammer |
|
|
Alex Fischer |
Mainz |
|
Melanie Beerens |
Düsseldorf |
|
Annika Hellwig |
|
|
Garry Culbert |
Köln |
|
Marina Ebeling |
|
|
Viktoria Mann |
|
|
Radya Hussain |
Berlin |
|
Dorina Dörr |
|
|
Ilsa Höhne |
|
|
Winona Weidemann |
Meltingpot Collective |
|
Levin Philippsen |
Hamburg |
|
Lisa van der Meijden |
Privat aus Köln |
|
Selin San |
Hamburg |
|
Kayla Mendoza |
Pinoy Tayo |
|
Ana Izurieta |
Mainz |
|
Jessica Kessler |
Pinoy Tayo & Halo Halo |
|
Laura Gaertner |
Berlin |
|
Jul Ramirez |
Pinoy Tayo |
|
Erin Kotschenreuther |
|
|
Marina Wetzlmaier |
Halo-Halo |